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Samstag   28.10.2018   Pausentag

Wir schlafen aus, soweit das die Frühstückszeiten zulassen.

Dann führt Sebastian eine kleine Durchsicht am Niva durch……die nix Dramatisches ergibt. Auf der Beifahrerseite hat der Reifen wieder Luft gelassen. Der Luftfilterkasten wird wieder gesäubert und am Unterboden nach losen Verbindungen gefahndet. Alles soweit prima.

Ansonsten wird der Tag dazu genutzt,  um mal in Ruhe zu quatschen und zu chillen. Ein paar Teilnehmer reisen heut ab, dafür kommen nochmal 2 Fahrzeuge dazu, ein Motorrad und ein Sidebyside.
Es gibt an jeder Stelle etwas Interessantes zu sehen und die Zeit vergeht im Flug. Den Nachmittag nutzen wir, wie letztes Jahr,  für Spielereien in den kleinen Dünen und Videoaufnahmen. Wir treffen die örtliche Dorfjugend, wechseln ein paar Worte und geben ihnen unsere übers Jahr gesammelten Aufkleber. Sie freuen sich sichtlich. Auf dem Rückweg noch zur Lieblingstankstelle. Dort haben im Laufe vieler Jahre jede Menge Touristen die Schaufensterscheibe mit Aufklebern tapeziert….wir haben noch einen letzten NivaWiki-Aufkleber und der Tankstellenbesitzer weist uns eine freie Stelle zu.

                                                      

Zurück auf dem Hotelparkplatz, bekommt auch der Lieblingsberger einen extra für ihn angefertigten und limitierten Bäpper. Da muss er jetzt immer schön drum herum putzen, damit der Kleber lange hält ;o)

                                                                                                         

Andere haben es nicht so lustig. So kämpft der Fahrer der GAZelle mit einem zu wechselnden Kreuzgelenk. Sehr hartnäckig, es will nicht raus. Viele Hände, viele Ideen aber so richtig Erfolg stellt sich erst nach vielen Stunden Schinderei ein. Die Flex hat auch ein wenig geholfen.

Der Schweizer, der am ersten Tag gleich seinen Toyota FJ Cruiser eingebüßt hat, erzählt, dass wohl ein Austauschmotor auf abenteuerlichen Wegen organisiert werden soll. Na mal schauen, ob das klappt.  

                                  

Gegen Abend nehme ich mir etwas Zeit für das morgige Roadbook und gebe die vielen Richtungsbefehle ins Navi ein. Es soll viel Sand geben und da möchten wir vorbereitet sein, von daher wird für uns auch der Abend nicht zu lang.

                                         


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