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Freitag    27.10.2018   Ksar Ghilane - Douz   ca.260km

Auf´s Frühstück im Campment Paradise freu ich mich immer am meisten. Das liegt an den lecker, frischen Fladenbroten. Selbst eine Preissteigerung zum letzten Jahr von 100% auf 2 TND verdirbt mir nicht den Appetit.
                       

Dann geht´s los, diesmal nicht am Monument, sondern in der Nähe des großen Mastes an der Pipeline. Dort ist zur Abwechslung auch mal wieder das Militär präsent. Die manchmal recht üppige zeit bis zum Start vertreibt man sich gern mit  Fachsimpeleien oder einfach nur mit Schauen.

                  

       

         

Wir zuckeln los, wieder harte Piste. Die meisten der anderen Teilnehmer freuen sich über diese für sie schnell zu fahrende Etappe. Wir nicht so sehr, wir lassen uns durchschütteln und sind dankbar über jedes ebene Stück Staub. Konzentration ist die ganze Zeit über gefordert, denn teilweise warten nach Kuppen oder in Kurven gefährliche Auswaschungen und Gräben auf die Fahrzeuge.

                      

Gefühlt endlos geht das so, bis wir dann doch im Ganzen in Douz ankommen. Wer hätte das gedacht….als Letzte. Hubert im G konnte heute eine halbe Stunde herausfahren, unsere 3 Stunden Vorsprung vom Vortag wurmen ihn wohl doch ein wenig. Die beiden, Hubert und sein Co Werner, haben sich richtig gut aufeinander eingestellt.

Wir schaffen unsere Klamotten ins Zimmer, duschen ausgiebig und finden uns dann nach dem Abendessen zur traditionellen Siegerehrung nach der ersten Rallyewoche am Pool ein. Die ersten Teilnehmer verlassen uns schon, ein paar andere kommen dazu. Es wird wie immer eine lustige Zeremonie, mit kleinen Sticheleien und großem Applaus. Zu lange bleiben wir dennoch nicht wach, zu verlockend ruft das weiche Bett.

                                                                                                       


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