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Mittwoch 02.11.2016

Obwohl der Start heute erst um neun ist, können wir doch nicht ausschlafen, denn wir müssen erst noch 25km zum Startpunkt fahren. Außerdem räumen wir noch Rüdigers Klamotten zusammen und werfen sie auf den Servicetruck. Irgendwie ist er gestern woanders gelandet als wir und kommt nicht noch einmal nach ElBiben.

Wir beginnen die Fahrt wieder an der uns nun schon bekannten Trasse in brennender Sonne.

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Wir sind heute 6 Teilnehmer die in Wertung fahren. Zum Quad und Side-by-side gesellen sich außer uns heute wieder die beiden modifizierten Autos. Die gewertete Strecke führt nur über Pisten und ist 195km lang.  Eigentlich nicht zu viel und auch nicht so viele gefährlichen Stellen wie ein paar Tage zuvor. Gerade Piste, Hügel, Senken, ab und an ein Qued, manchmal auch so breit, dass die Piste ihren Verlauf innerhalb des Queds hat. Nichts Spektakuläres, wäre da nicht hin und wieder eine gewisse navigatorische Unschärfe im Roadbook. War es in den vorherigen Tagen fast perfekt und meist auf wenige  Meter genau, so kam es heute doch manchmal zu kleinen Ungereimtheiten und Suchereien. Nix Dramatisches, so mußte man halt aufmerksam bleiben. Viele kleine Nebenpisten führten uns in Versuchung, doch schon zu zeitig abzubiegen. Und die vielen Steine….in unangenehmer Größe und über weite Strecken. So entstand einfach kein flüssiger Fahrstil.

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Auf ungefähr der Hälfte der Strecke zwang uns dann ein bekanntes Geräusch zum Anhalten. Unser Provisorium aus Baustahl hatte lange gehalten, jetzt gab es den Geist auf. Aber das Problem wurde nicht übermächtig, denn Sebastian hatte sich am Vortag schon eine Gewindestange passend zurechtschneiden lassen und mit selbstsichernden Muttern zusammen in die Werkzeugrolle gepackt. Zwanzig Minuten später war der Spuk vorbei und wir konnten die holprige Fahrt fortsetzen.

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Wenn auch mit nicht allzugroßem Abstand, so waren wir doch wieder die Letzten im Ziel, was unserre guten Laune aber keinen Abbruch tat. Alles in allem war das ein recht unaufgeregter Fahrtag, wahrscheinlich sind wir aber auch nur von den aktionsreichen Vortagen verwöhnt.

Abends bummelten wir noch ein wenig durch die Stadt und verabschiedeten uns von Douz.

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