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Montag  31.10. 2016

7:00Uhr Frühstück. Auch hier gibt es diese leckeren frischen Fladenbrote…..nur das Brot, ein Stückchen Butter und ich….himmlisch!

Genug geschwärmt, es wird ernst, heute soll die Marathonetappe über 150km zum „Verlorenen See“ starten. Das bedeutet fahren bis zum See, dort übernachten und am nächsten Tag das Ganze zurück. Ohne Serviceteams, ohne Werkstatt-LKW, der zur Not was reparieren könnte. Die Strecke führt durch die Touristendünen bis zum Parc Jebil, außen um ihn herum, dann am vergessenen Café in Richtung Tembaine. Ein Stück weiter in den beginnenden Dünen bei Camp Mars ist der Ausstiegspunkt. Von dort sind es nur noch ca 30km bis zum See…..allerdings werden die Dünen wohl penetranter und vor allem anspruchsvoller. Aber erstmal los, die Exitzeit schaffen wir eh meist nicht, damit hätte sich die Sache von selbst geklärt.

Am Start vor´m Runterzählen meint Jörg, er hätte in der vergangenen Nacht den Lada am See gesehen.…na danke, das setzt uns unter Druck. Das Explonateam wünscht uns beim alltäglichen Check  alles Gute und Piotr malt mir kleine Botschaften und Aufmunterungen ins Roadbook…..das Gefühl, dass diese Etappe etwas Besonderes und vor allem Schwieriges wird, macht sich breit.

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Wir starten als Letzte, das Fahrerfeld für diesen Tag ist stark dezimiert. Außer dem schnellen Quad und dem flinken roten Side-by-side ist auch noch der KTM-Fahrer am Start. Er war im Urlaub schon mal am See, allerdings in einer 2-Tagesetappe. Außerdem startet noch der MAN-Kat und als einziges weiteres Auto der Toyota des slowenischen Teams. 8:05Uhr, es geht los, die anderen Fahrzeuge verschwinden schnell und wir rollen den mittlerweile schon bekannten Weg, in der für uns schnellstmöglichen Gangart entlang. Wir merken, wir sind angespannt. Einerseits möchten wir gerne die Marathonetappe komplett fahren, andererseits wissen wir überhaupt nicht, was uns erwartet. Die letzten Tage haben uns gezeigt, dass wir nicht einfach sorglos drauflosfahren können, andererseits mit bedachter Fahrweise mehr schaffen, als gedacht. Mittlerweile haben wir zwar unnötigen Ballast „entsorgt“ und in der Oase stehenlassen, sind also etwas leichter. Die Hinterachse ist aber durch den gestrigen Fahrtag nicht besser geworden, genausowenig wie der Rest des Fahrzeuges. Abhärtung funktioniert halt maximal beim Menschen, leider nicht am Niva.

Um uns nicht selbst zu sehr runterzuziehen, ändern wir die Taktik und fahren nur noch auf rechtzeitiges Ankommen am Ausstieg. Dort wollen wir dann eine rationale Entscheidung über eine eventuelle Weiterfahrt treffen. Bei „rationell“ bin ich ja eigentlich automatisch raus, aber ich beschließe vernünftig zu sein. Letztendlich muß Sebastian die Technik einschätzen und er ist es ja auch, der den Niva durch den Sand lenken muß.

Die Fahrt läuft gut, unsere Stimmung steigt merklich und wir können es kaum glauben, das Exit eine dreiviertel Stunde vor Timeout zu erreichen.

Einschub:…..im Nachhinein denke ich, der Jörg hat die Zeitspanne extra etwas gestreckt, um uns eine Chance einzuräumen. Muß ich ihn bei Gelegenheit mal fragen ;o)

Am Exit steht nur noch das slowenische Team, die anderen Vier sind schon auf dem Weg zum See. Unsere Hoffnung, mit dem sympatischen Pärchen die restliche Etappe zu fahren, zerschlägt sich auf unsere Frage hin. Die Beiden steigen hier aus dem Rennen aus und fahren zurück. Wir schauen uns nervös an….jetzt ist der Moment der Wahrheit gekommen. Sebastian steigt um den Niva, vielleicht findet sich ja doch noch etwas, das uns am Weiterfahren hindert und uns somit die Entscheidung abnimmt. Der Lada enthält sich der Stimme, ich bin für Weiterfahren und Sebastians will es offenbar doch mehr als er zugeben will. Das Checkpointteam erledigt durch euphorisches Zureden den Rest. Nach stillem Blickkontakt endlich ein gemurmeltes „Na los….“

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Wir machen uns auf den Weg, Stille begleitet die ersten Kilometer in die Hoppeldünen. Gerade als sich so etwas ähnliches wie Zuversicht im Auto breitmacht, kommt uns der MAN entgegen…..Getriebeschaden, der 3.Gang läßt sich nicht mehr einlegen. Hm. Schlagartig ist die Unsicherheit wieder präsent. Jetzt sind nur noch die flinken Leichtfahrzeuge vor uns. Zum Spurenlegen war zwar der LKW auch nicht ideal, aber für uns immernoch sinnvoller als zum Beispiel die Spur vom wendigen Quad. Ich sehe das Ende der Tour schon gekommen, doch Sebastian fährt wider Erwarten weiter.

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Es läßt sich ganz gut fahren, die Dünen sind noch nicht hoch, wir fahren noch in der Ebene. Das ändert sich schlagartig, als wir in die Dünen stechen. Immer in Richtung Süden fahrend, türmt sich der Sand höher und höher auf. Fantastische Ausblicke öffnen sich nach jedem hinter uns gebrachten Dünenkamm. Vor uns jede Menge Dünen, die sich ins Tal ergießen, im Osten die hohen Steilwände und vor uns die langezogenen Anstiege, die unseren Weg darstellen.

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Mittlerweile hat der Magirus aufgeschlossen und kriecht geduldig hinter uns her. Später wird Karsten, der Fahrer, das anders nennen….er treibt uns vor sich her. Na super…. Entspannung geht anders. Trotzdem geht es in die richtige Richtung vorwärts. Wir graben uns oft ein, müssen wieder Weg suchen. Unsere Billigschaufeln haben schon lange den Geist aufgegeben und die geplante Obsoleszenz viel zu zeitig erreicht. Wir borgen uns eine Schaufel vom Berger. Die Spuren werden immer magerer, hier kommen nicht mehr viele Touristen entlang. Der Sand ist stellenweise sehr weich und tief, doch Sebastian findet meistens doch noch einen fahrbaren Weg. Unser Zeitgefühl verläßt uns und wir achten auch kaum noch auf die GPS-Punkte, die grobe Route ist klar und fordert uns alles ab.

Im Kessel eines jeden Sandbeckens versuchen wir kurz Luft zu holen. Das fällt schwer angesichts des nächsten, sich immer höher auftürmenden Sandberges. Der Berger fährt mittlerweile im Kreis um uns herum ;o) Oft suchen wir zusammen einen für uns funktionierenden Weg nach oben. Manchmal müssen wir weiter ausholen, um die Steigung in mehreren kleineren Stufe zu erklimmen.

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Es wird immer schwieriger und Sebastian würde am liebsten aufhören. Einfach nicht mehr weiterfahren, Stellplatz suchen und die Nacht in den Dünen verbringen. Auch reizvoll, aber wollen wir nicht eigentlich zum See? Das Bergeteam redet uns gut zu, gibt immer wieder gute Tipps und redet uns den restlichen Weg schön. Das funktioniert, wir fahren weiter.

Einschub: Das können die beiden mit am Besten….motivieren, bis man sich nicht mehr entziehen kann. Mit einem beständigen Lächeln im Gesicht, spricht Karsten mantramäßig immer wieder das Selbe: „“….von jetzt an wird´s nicht schwerer….es ist nicht mehr weit…..wir sehen den Sonnenuntergang am See“ Ich bin ja felsenfest davon überzeugt, dass, zumindest Karsten im Nebenjob Motivationstrainer ist. Bernd redet nicht viel, strahlt dafür aber durch seine Ruhe und Gelassenheit unheimlich viel Zuversicht aus….genau richtig in dieser für uns scheinbar aussichtslosen Situation.

Dabei zeigen sich die beiden geduldig in jeder Hinsicht. Kein Drängeln, kein unnötiges Eingreifen, sie lassen uns unseren Rhythmus….ja, so etwas ähnliches haben wir tatsächlich entwickelt. Er besteht darin, die manchmal noch sichtbare, bzw. die direkte Spur erst einmal anzufahren.  Auf halber Höhe steckenbleiben, rückwärts runter und dann ein zweiter Versuch. Meist scheitert der auch, es wird Platz zum Schwungholen gesucht und der dritte Versuch startet. Sollte das immer noch nicht reichen, und mit zunehmender Höhe der Dünenwand kommt das immer öfter vor, schauen wir nach einer meist längeren, aber nicht so steilen Alternative. Diesen Weg müssen wir allerdings fast komplett vorher ablaufen, denn zu groß ist die Gefahr, in einen der fiesen Dünentrichter zu rutschen. Zum Glück kann Sebastian das vermeiden und wir kommen mit diese Taktik langsam voran, bis ungefähr 4-5km Luftlinie vor den See.

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Dort wartet in einer Ebene der völlig erschöpfte Motorradfahrer. Zwischendurch waren wir mal auf ihn aufgelaufen, als er in einer besonders schwierigen Passage mit dem Sand kämpfte. Das fordert enorme Kräfte ab und nun war seine Maschine wohl auch nicht mehr in Ordnung. Wir luden die KTM auf die Ladefläche des Magirus, Rüdiger kletterte hinterher und machte es sich an seinem luftigen und schwankenden Beobachtungposten für die restliche Fahrt „bequem“. So konnte er nun gut beobachten, wie wir unsere Taktik mittlerweile darauf verlegt hatten, den Berger vorausfahren zu lassen und dann in seiner Spur zu bleiben. Teilweise funktionierte das tatsächlich, doch irgendwann schaffte der untermotorisierte Niva die Anstiege einfach nicht mehr und wir blieben hängen. Ausweichroute suchen hätte zu viel Zeit gekostet, schließlich wollte der See noch im Hellen entdeckt werden. Wir sträubten uns noch eine Weile gegen das Hilfsangebot des Bergeteams. Als dann einer der Berger aber meinte, er hätte nun Feierabend und alles was er ab jetzt macht, macht er privat….kramten wir den Gurt heraus und ließen uns das erste Mal die wenigen Meter über die Kuppe ziehen.

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Oben angekommen sagte er wieder was von „sind gleich da“ und „jetzt wird´s leichter“ und wir wollten das gerne glauben. Aber er hatte wahrscheinlich den übernächsten Dünengürtel gemeint, denn dieser hier war mit Sicherheit der Schwerste von allen bisherigen. Lang zog sich die Auffahrt im weichen Sand nach oben, mündete in einem Trichter, um danach weiter bergauf zu führen…..keine Chance. Wir überlegten alle hin und her, aber eine andere Möglichkeit hochzukommen bot sich einfach nicht, ohne einen riesigen Umweg in Kauf zu nehmen. Darauf hatte niemand mehr Lust, der Tag war bis hierher schon sehr lang und anstrengend gewesen. Wir einigten uns darauf, dass Karsten uns nochmal zieht. Klingt recht einfach, ist es ja normalerweise auch. Problem war nun, dass das Bergefahrzeug schon oben hinter dem Dünenkamm stand. Das Windenseil ist zwar lang, aber in dem speziellen Fall dann doch zu kurz. Ok, bedeutet, der Magirus muß wieder zumindest eine Etage weiter runter um uns ziehen zu können. Er fuhr zwei Stufen nach unten, dort landete er allerdings in dem Weichsandtrichter, der schon arg zerfahren war. Beim Versuch wieder nach oben zu kommen, bot sich uns nun ein besonderer Anblick. Wir beobachteten, wie der LKW sich stoisch vor- und rückwärts durch den Sand schob. Wie er Schwung holte und doch wieder die Position wechselte. Faszinierend, wie er, unserer Meinung nach feststeckte und sich doch selbst aus dem tiefem Sand noch befreite um dann eine Stelle zu finden, die ihm zum Winchen geeignet erschien.

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So weit, so garnicht gut. Der Windenschalter war nämlich in der Verweigerungsposition festgesandet. Prinzipiell kein großes Problem, nur eben ziemliche Frickelei. Mittlerweile war es doch dunkel geworden,  ganz entgegen Karstens Beschwörungsformeln. Nun saß er im Führerhaus, bearbeitete im Schein des Pandabärchens den Schalter und konnte einen leise gemurmelten Fluch nicht mehr unterdrücken. Wir hielten uns lieber dezent zurück und warteten ab, bis der Schalter wieder funktionierte. Im Schneckentempo kroch nun der Niva am Seil nach oben. Gerne hätten wir uns richtig darüber gefreut, doch noch waren wir ja nicht am See. Die Dünen wurden zwar ab hier tatsächlich immer flacher, doch nun hatten wir damit zu kämpfen, im Dunkeln die Spur zu halten und aufzupassen, dass uns der Magirus nicht abhing. Der hatte, nach all dem“ Ärger“ mit uns nämlich nun ganz schön Geschwindigkeit entwickelt, um endlich an den See zu kommen.

Ohne weitere Vorkommnisse, dafür ziemlich fertig erreichten wir tatsächlich ca. eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang den See. Mal davon abgesehen, dass wir es nicht so recht geniessen konnten, weil wir es ohne die Hilfe unserer Lieblingsberger wahrscheinich nicht, oder erst mitten in der Nacht geschafft hätten….aber der See war alles andere als romantisch. Ja, tatsächlich hatten wir das Bild eines still in den Dünen liegenden, einsam nur auf uns wartenden Ortes vor dem inneren Auge. Mit dieser naiven Vorstellung sind wir am Morgen dieses anstrengenden Tages aufgebrochen. Doch die Realität war hart und sprach größtenteils italienisch ;o)

Fahrzeug an Fahrzeug drängte sich um das Wasser, dessen Quelle man im ersten Moment gar nicht entdecken konnte. Es war laut, alle richteten sich für die Nacht ein, aus allen Richtungen kamen noch Autos zum See gefahren. Eine Gruppe ließ sich lautstark von ihren tunesischen Führern die Großraumzelte aufbauen. Krönung war jedoch der Italiener, der seinem LED-Lichtbalken die halbe Nacht zur Show spazierenfuhr und uns die Discokugel machte. Aber naja, wir waren endlich hier. Und wenn man es nüchtern betrachtet, sind wir ja auch ein Teil dieses ganzen Theaters. Wir schalteten auf Durchgang und freuten uns über die Tatsache, dass der Niva tatsächlich am „verlorenen See“ angekommen war und wir zwei wirklich tolle Menschen etwas näher kennenlernen durften. Auch nahmen wir ehrfürchtig zur Kenntnis, dass das Quad und das Side-by-side nur 4 Stunden bis zum See gebraucht haben….wir 10!

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Sebastian stieg mit Bernd in die Quelle, das Wasser ist so heiß, dass man im ersten Moment unwillkürlich den Fuß wieder heraus nimmt . Ich beschränkte mich auf Hosenbeine hoch und Waten, denn der aufgekommene Wind ist garstig kalt und treibt viel Sand mit sich. Die Männer lassen sich vom harten Strahl aus dem Rohr verdienterweise massieren, genießen die Wärme und quälen sich erst an Land, als das Wasser ihren Körper fast verdoppelt hat ;o)

Jetzt meldete sich auch der Magen mit lautem Knurren, glücklicherweise mußten wir nicht an die Notration, sondern wurden durch Rainer und Sabine mit lecker Bohnensuppe versorgt. Das Abendessen gipfelte dann im Anschnitt des Marzipanstollens. Wir lauschten amüsiert dem ehemals in Deutschland studierendenTunesier, der Erzählungen zur Geschichte des Weihnachtsgebäckes parat hatte…..der ganze Abend hatte etwas angenehm Surreales.

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Verstärkt wurde dieser Eindruck noch, als beim nächtlichen Dünengang im Schein der Stirnlampe fünf große dunkle Gestalten vor sich hin raschelten. Schlagartig fielen mir sämtliche Horrorgestalten aus jedem bisher gesehenen Film ein….schließlich ist heute der 31.10…..in der restlichen Welt Helloween. Die Gestalten entpuppen sich schnell  als eine kleine Herde freilaufender Esel. Vermutlich irgendwann mal des Lastenschleppens für irgendeine Touristenkarawane überdrüssig, haben sie entdeckt, dass man in der Nähe der Quelle ohne viel Aufwand prima leben kann. Beruhigt können wir uns also nun um unser Nachtlager kümmern. Wir haben keine rechte Lust zum Zeltaufbau, also schauen wir uns um, was die Gegend für Alternativen bietet und wie die Kollegen das handhaben. Manche schlafen im oder auf dem Auto, der Quadfahrer haust in einem ausgedientem Container, einer liegt gleich so mitten auf dem Platz und Rüdiger verzieht sich in die recht windgeschützte halboffenen Küchenhütte. Dort ist noch Platz und schnell beziehen wir unser Lager und schlafen noch schneller ein.

Nachts weckt mich ein aufdringlich lautes Schmatzen und Rülpsen.  Die Augen fest zugepresst versuche ich das Getöse einzuordnen, was mir aber erst gelingt, als ich die Augen widerwillig doch aufmache….die Esel! Sie machen das, was sie vermutlich jede Nacht machen und suchen vor der Küchenhütte nach Resten vom Essen. Die sind allerdings in einem Karton versteckt und so wird nun unter großem Lärm die Pappe zerpflückt. So richtig grün sind sie sich untereinander auch nicht, denn ständig wird geschubst und laut geraunzt. Dass Rüdiger, der an der Tür, also direkt daneben liegt, so lange ruhig bleibt, erstaunt mich. Irgendwann wecken sie ihn doch aus seinem tiefen Enduroschlaf und er murmelt nur: „…ach ja die Esel….die suchen was zum Fressen.“ Ahhha ;o)

Sebastian wird es zu bunt,  er steht auf und wirft den Karton weiter von der Hütte weg. Scheinbar zu dicht an den Container mit dem nun nicht mehr schlafenden Quadfahrer. Sabri hat schnell die Faxen dicke und treibt mit energischen „Haschhasch“-Rufen die Esel durchs Camp. Das war lauter als die Esel es schafften ;o) Den Rest der Nacht schliefen wir erstaunlich gut, der pfeifende Wind war nicht ganz unschuldig daran.

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